Rückschau
Endlich komme ich dazu die letzte Woche halbwegs aufzuschreiben:
Samstag, 30. Juni:
Ich fahre um 14.irgendwas Uhr mit einer Freundin einen guten Freund in Tübingen besuchen und nehme das ract!-Festival direkt noch mit. Eigentlich, weil Olli Schulz da auftritt. Der hatte nur leider einen Bandscheibenvorfall. Schade. Da der Herr Schulz aber beim GHvC unter Vertrag ist, springt kurzerhand der Sänger von Tomte, Thees Uhlmann ein. Auch gut.
Nach einer viel zu kurzen Nacht auf halbblankem Boden, bin ich dann am Sonntagabend nach München zur Prüfung an der FH gefahren. Zimmer gleich gefunden und überrascht gewesen: Das schwule Pärchen, das mir das Zimmer vermietete, bestand aus einem Franzosen (ja, ich weiß: Klischee) und einem aus meiner Gegend stammendem Schwaben (nein, kein Klischee).
Montagmorgen dann bepackt wie ein Esel zur FH gelaufen und völlig verschwitzt angekommen. Wie ich einen Tag später herausbekam, wäre auch ein Bus gefahren. Grummel.
Die Aufgaben waren ungefähr wie folgt:
auf den Weg zu machen. Wirklich schönes Wochenende gehabt und Kassel ein bisschen angeschaut. Und die Documenta ein bisschen. Da braucht man ja leider soviel Zeit für. Und Hirnwasser, das die ganzen Informationen aufnehmen kann.
Noch eine Wutunterdrückung aus München: Die ganzen zwei Tage saß ein wirklich sehr nettes Mädel neben mir und wir haben ständig auch während der Prüfung Quatsch gemacht. Als ich dann am letzten Tag meine Sachen zusammenpacke, fragt sie so: "Bist du denn eigentlich im StudiVZ?" und mein Gehirn möchte bei einem Puls von 243 nur antworten: "WAS? IM STUDIKZ? IN DIESEM SCHEISSVEREIN? NIIEEEMALS!" und was sage ich? "Nö." Ich hätte natürlich Handynummer, ICQ, Email weiß der Teufel was da lassen können. Nichts. Ich habe noch einen schönen Tag gewünscht und bin gegangen. Vor lauter Wut. Kein klarer Gedanke mehr. Dass immer noch Leute in diesem Scheißverein sind und andere dazu ermutigen. Hasssssss...
Samstag, 30. Juni:
Ich fahre um 14.irgendwas Uhr mit einer Freundin einen guten Freund in Tübingen besuchen und nehme das ract!-Festival direkt noch mit. Eigentlich, weil Olli Schulz da auftritt. Der hatte nur leider einen Bandscheibenvorfall. Schade. Da der Herr Schulz aber beim GHvC unter Vertrag ist, springt kurzerhand der Sänger von Tomte, Thees Uhlmann ein. Auch gut.
Nach einer viel zu kurzen Nacht auf halbblankem Boden, bin ich dann am Sonntagabend nach München zur Prüfung an der FH gefahren. Zimmer gleich gefunden und überrascht gewesen: Das schwule Pärchen, das mir das Zimmer vermietete, bestand aus einem Franzosen (ja, ich weiß: Klischee) und einem aus meiner Gegend stammendem Schwaben (nein, kein Klischee).
Montagmorgen dann bepackt wie ein Esel zur FH gelaufen und völlig verschwitzt angekommen. Wie ich einen Tag später herausbekam, wäre auch ein Bus gefahren. Grummel.
Die Aufgaben waren ungefähr wie folgt:
- Aus einem recht langweiligen Bild zwei für mich interessante Ausschnitte einzeichnen
- Piktogramme zu den Themen Bewegung, Hindernis und Treffpunkt zeichnen
- Mit Kreisen, Dreiecken und Linien die Begriffe Dynamik, Balance und Vorne und Hinten darstellen
- Abstrakt mit Linien die Begriffe Spannung, Ordnung, Monotonie, Expansion, Lebensfreude und Zuneigung darstellen
- Eine Gebrauchsanleitung für eine Geburtstagsparty zeichnen
- Der Telekom drei neue Logos mit jeweils mindestens zwei Farben ausser Pink geben
- Das Haus zeichnen, in dem man am Liebsten wohnen würde
- Die Tiere haben die Weltherrschaft erlangt und wollen in einer Werbekampagne für die Vorzüge werben ("Lasst die echten Schweine regieren!", "VHS-Kurse: Genitalienlecken für Anfänger", "Hinmachen, wohin SIE wollen!", um nur einige zu nennen)
auf den Weg zu machen. Wirklich schönes Wochenende gehabt und Kassel ein bisschen angeschaut. Und die Documenta ein bisschen. Da braucht man ja leider soviel Zeit für. Und Hirnwasser, das die ganzen Informationen aufnehmen kann.
Noch eine Wutunterdrückung aus München: Die ganzen zwei Tage saß ein wirklich sehr nettes Mädel neben mir und wir haben ständig auch während der Prüfung Quatsch gemacht. Als ich dann am letzten Tag meine Sachen zusammenpacke, fragt sie so: "Bist du denn eigentlich im StudiVZ?" und mein Gehirn möchte bei einem Puls von 243 nur antworten: "WAS? IM STUDIKZ? IN DIESEM SCHEISSVEREIN? NIIEEEMALS!" und was sage ich? "Nö." Ich hätte natürlich Handynummer, ICQ, Email weiß der Teufel was da lassen können. Nichts. Ich habe noch einen schönen Tag gewünscht und bin gegangen. Vor lauter Wut. Kein klarer Gedanke mehr. Dass immer noch Leute in diesem Scheißverein sind und andere dazu ermutigen. Hasssssss...
haomao - 9. Jul, 09:48

